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									Patientenforum - Neueste Beiträge				            </title>
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            <description>CED.care Discussion Board</description>
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            <lastBuildDate>Sat, 18 Apr 2026 09:30:03 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Antwort auf: Häufig Gefragt: Wie werden M. Crohn und Colitis ulcerosa behandelt?</title>
                        <link>https://ced.care/community/patienten-forum/haeufig-gefragt-wie-werden-m-crohn-und-colitis-ulcerosa-behandelt/#post-21</link>
                        <pubDate>Mon, 06 Feb 2023 08:17:08 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Die Therapie des Morbus Crohn und der Colitis ulcerosa hat vorrangig das Ziel, die Beschwerden der Patient*innen zu beseitigen oder zumindest zu lindern, also eine komplette bzw. partielle k...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400">Die Therapie des Morbus Crohn und der Colitis ulcerosa hat vorrangig das Ziel, die Beschwerden der Patient*innen zu beseitigen oder zumindest zu lindern, also eine komplette bzw. partielle klinische Ruhephase, die Remission zu erreichen.  Darüber hinaus sollen akute Krankheitsschübe, eine anhaltende Krankheitsaktivität sowie negative soziale und psychische Folgen für die Patient*innen verhindert werden.</p>
<p style="font-weight: 400">Ein wichtiges Ziel bei der Behandlung der CED ist es, Komplikationen zu vermeiden. Beim Morbus Crohn stehen dabei vor allem Stenosen, Fisteln und eine Mangelernährung im Vordergrund, bei der Colitis ulcerosa schwere Blutungen, ein toxisches Megacolon, eine Perforation und die Entwicklung eines kolorektalen Karzinoms.  Neben dem Erreichen der klinischen Remission sollte auch abgeschätzt werden, in welchem Ausmaß entzündliche Organveränderungen durch die Behandlung behandelt wurden. Je nach untersuchtem Parameter wird von einer endoskopischen Remission gesprochen, wenn es keine sichtbaren Schleimhautveränderungen bei der Endoskopie mehr gibt,  von einer histologischen Remission, wenn auch bei der mikroskopischen Untersuchung der Biopsien entzündliche Veränderungen im Gewebeschnitt fehlen, und von einer biochemischen Remission bei Abwesenheit von erhöhten Entzündungsmarkern (Calprotektin) und Folgen wie einer Anämie.</p>
<p style="font-weight: 400">Die Kombination einer Remission von Beschwerden und Entzündungs-bezogenen Organveränderungen wird auch als tiefe Remission bezeichnet. Diese wird als besonders erstrebenswert beim Morbus Crohn betrachtet, weil es dort eine transmurale, also die gesamte Darmwand durchdringende Entzündung gibt, die komplizierend zu Fisteln und Abszessen führen kann. Auch aus diesem Grunde kann neben der Beschwerdebesserung die tatsächliche Abheilung der Entzündung zu einem wichtigen Therapieziel werden, endoskopisch sichtbar als mukosale, die Schleimhaut betreffende, Heilung.</p>
<p style="font-weight: 400">Die Wahl der richtigen Therapie und des entsprechenden Medikaments bei CED hängt von vielen Faktoren ab. Dabei muss das einzelne Krankheitsbild, die Krankheitsaktivität, der Krankheitsverlauf (z. B. akuter Schub, Remission), die Vortherapie, Unverträglichkeiten, aber vor allem auch die einzelnen Therapieziele des Patienten berücksichtigt werden. Das Ziel einer jeden Behandlung ist daher eine wirksame, nebenwirkungsarme und individuelle Therapie durchzuführen. Bei der gemeinsamen Definition der Behandlungsziele sollte auch festgelegt werden, wann und wie die Zielerreichung kontrolliert und die Behandlung gegebenenfalls angepasst wird. Dieses sorgfältig planende und kontrollierende Behandlungskonzept ist Teil der im Englischen so bezeichneten „treat-to-target“ Strategie.</p>
<p style="font-weight: 400">Es gibt verschiedene Einteilungen für die zur Behandlung der CED zugelassenen Medikamente. Praktischerweise unterschiedet man zwischen Medikamenten, die rasch oder langsam wirken, Medikamenten die das Immunsystem beeinflussen (Immunsuppressiva) und konventionellen und modernen Medikamenten (z.B. Biologica oder small molecules). Diese Medikamente haben alle eigenen Wirkmechanismen, aber auch Nebenwirklungen.</p>
<p style="font-weight: 400">Zur der sogenannten konventionellen Gruppe gehören Kortikosteroide, 5-Aminosalicylate und Immunsuppressiva (Thiopurine, Methotrexat und Calcineurininhibitoren). Zu der neuen, „modernen“ Gruppe zählt man die monoklonalen Antikörper (Biologika), welche gegen die Signalmoleküle TNF-<span>alpha</span>, Interleukin 12/23 und gegen das Homing-Protein alpha4beta7-Integrin gerichtet sind. Moderne orale Therapien inhibieren bestimmte intrazelluläre Zellstrukturen, wie z.B. die Januskinase Inhibitoren (z.B. Tofacitinib).</p>
<p style="font-weight: 400"> </p>
<p style="font-weight: 400"><strong>Weitere Informationen finden Sie im Video. </strong></p>
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                        <title>Häufig Gefragt: Wie werden M. Crohn und Colitis ulcerosa behandelt?</title>
                        <link>https://ced.care/community/patienten-forum/haeufig-gefragt-wie-werden-m-crohn-und-colitis-ulcerosa-behandelt/#post-20</link>
                        <pubDate>Mon, 06 Feb 2023 08:16:36 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Wie werden M. Crohn und Colitis ulcerosa behandelt?]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie werden M. Crohn und Colitis ulcerosa behandelt?</p>]]></content:encoded>
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                        <title>Antwort auf: Häufig Gefragt: Wie wird die Diagnose von M. Crohn und Colitis ulcerosa gestellt?</title>
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                        <pubDate>Mon, 06 Feb 2023 08:15:20 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[So wie die chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen keine einzige Ursache haben, wird auch die Diagnose einer CED durch eine Kombination der Beschwerden, der Krankengeschichte (Anamnese), de...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-accordion-item">
<div id="elementor-tab-content-1173" class="elementor-tab-content elementor-clearfix elementor-active" role="tabpanel" data-tab="3" aria-labelledby="elementor-tab-title-1173">
<p>So wie die chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen keine einzige Ursache haben, wird auch die Diagnose einer CED durch eine Kombination der Beschwerden, der Krankengeschichte (Anamnese), dem Krankheitsverlauf sowie den Ergebnissen der endoskopischen, feingeweblichen (histologischen), laborchemischen und radiologischen Untersuchungen gestellt. Es gibt dabei keinen Goldstandard für die Diagnose einer CED. Insbesondere die histologischen Untersuchungen (feingewebliche Untersuchung der Proben aus der Endoskopie) Histologie hilft im Gegensatz zu ihrem Stellenwert bei onkologischen Erkrankungen nur in den seltensten Fällen.</p>
<p>Bei der Erstvorstellung berichten die Patienten oft über seit Monaten bestehenden Bauchschmerzen, gelegentlich Gelenkschmerzen, Gewichtsabnahme und Abgeschlagenheit.</p>
<p>Die klinische Untersuchung der Patienten zeigt beim M. Crohn (MC) häufig einen Druckschmerz im rechten Unterbauch, bei der Colitis ulcerosa (CU) eher im linken Unterbauch. Gelegentlich sind Fisteln oder Haut- und Gelenkveränderungen zu erkennen.</p>
<p>Zu der ersten Labordiagnostik bei dem Verdacht auf eine CED gehört die Bestimmung der Entzündungswerte (Blutbild, CRP), der Eisenparameter, Nierenfunktionswerte sowie der Leberwerte. Zusätzlich müssen auch wichtige Blutwerte der Ernährungsaufnahme (Malabsorptionsparameter) untersucht werden wie z. B. der Vitaminspiegel oder Zink. Die Stuhlmarker auf eine Entzündung, wie z.B. Calprotectin werden zur Abgrenzung von nicht-entzündlichen Ursachen, z. B. ein Reizdarmsyndrom oder Zuckerunverträglichkeit, eingesetzt.</p>
<p>Die mikrobiologische Untersuchung des Stuhls auf krankhafte (pathogene) Keime inkl. Clostridioides difficile und Viren ist wichtig, um eine infektiöse Ursache auszuschließen.</p>
<p>Zum diagnostischen Standard gehört die Koloskopie mit der Entnahme von Stufenbiopsien (typischerweise 2 Biopsien aus dem Dünndarm (Ileum) und den Dickdarmabschnitten, wenngleich die makroskopische Beurteilung bedeutender ist als der histologische Befund, da es keine beweisenden Befunde für MC und CU gibt und die histologische Beurteilung stark von der Entnahmelokalisation abhängt. Insbesondere bei Patienten mit (V.a.) MC sollte eine ergänzende Gastroskopie mit der Frage nach einer Beteiligung des oberen Gastrointestinaltrakts durchgeführt werden. Zudem sollte eine Manifestation im Bereich des Dünndarms mittels Sonografie oder MRT Sellink, selten mittels Kapselendoskopie oder Endoskopie des Dünndarms erfasst werden.</p>
<p>Schnittbildverfahren, wie die Darmsonographie, die Computertomographie (CT) und die Magnetresonanztomographie (MRT) werden zur Bestimmung der Lage und Ausdehnung entzündlicher Veränderungen, Erkennung und Ausschluss von Erkrankungskomplikationen (z. B. Perforation, Abszess oder Fistel), Beurteilung der Entzündungsaktivität und des Schweregrades der Erkrankung, zur Verlaufsbeurteilung der Erkrankung unter Therapie und zur Planungshilfe vor endoskopischen oder chirurgischen Eingriffen eingesetzt.</p>
<p>Die MRT ist neben dem Ultraschall das bevorzugte bildgebende Verfahren in der klinischen Routine insbesondere bei jungen Patienten, da sie ohne den Einsatz von Röntgenstrahlen auskommt. Neben der fehlenden Strahlenbelastung hat die MRT aufgrund ihres hohen Gewebekontrastes gegenüber der CT auch Vorteile bei der Beurteilung der Entzündungsaktivität.</p>
</div>
</div>
<div class="elementor-accordion-item">
<div id="elementor-tab-title-1174" class="elementor-tab-title" role="tab" data-tab="4"> </div>
</div>]]></content:encoded>
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                        <title>Häufig Gefragt: Wie wird die Diagnose von M. Crohn und Colitis ulcerosa gestellt?</title>
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                        <pubDate>Mon, 06 Feb 2023 08:14:58 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Wie wird die Diagnose von M. Crohn und Colitis ulcerosa gestellt?]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie wird die Diagnose von M. Crohn und Colitis ulcerosa gestellt?</p>]]></content:encoded>
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                        <title>Antwort auf: Häufig Gefragt: Welche Symptome treten bei M. Crohn und Colitis ulcerosa auf?</title>
                        <link>https://ced.care/community/patienten-forum/haeufig-gefragt-welche-symptome-treten-bei-m-crohn-und-colitis-ulcerosa-auf/#post-17</link>
                        <pubDate>Mon, 06 Feb 2023 08:13:30 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Morbus Crohn

Durchfall
Abdominelle Schmerzen
Fisteln

 
Colitis ulcerosa

Blutig/schleimiger Durchfall
Schmerzhafter Stuhldrang

 
Weitere mögliche Symptome bei CED

Abgeschl...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Morbus Crohn</strong></p>
<ul>
<li>Durchfall</li>
<li>Abdominelle Schmerzen</li>
<li>Fisteln</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Colitis ulcerosa</strong></p>
<ul>
<li>Blutig/schleimiger Durchfall</li>
<li>Schmerzhafter Stuhldrang</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Weitere mögliche Symptome bei CED</strong></p>
<ul>
<li>Abgeschlagenheit</li>
<li>Fieber</li>
<li>Gewichtsverlust</li>
<li>Gelenkbeschwerden</li>
<li>Hautveränderungen</li>
<li>Stuhlinkontinenz</li>
<li>Sehstörungen, Augenschmerzen</li>
</ul>]]></content:encoded>
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                        <title>Häufig Gefragt: Welche Symptome treten bei M. Crohn und Colitis ulcerosa auf?</title>
                        <link>https://ced.care/community/patienten-forum/haeufig-gefragt-welche-symptome-treten-bei-m-crohn-und-colitis-ulcerosa-auf/#post-16</link>
                        <pubDate>Mon, 06 Feb 2023 08:13:07 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Welche Symptome treten bei M. Crohn und Colitis ulcerosa auf?]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Symptome treten bei M. Crohn und Colitis ulcerosa auf?</p>]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>Antwort auf: Häufig Gefragt: Warum und wie entstehen M. Crohn und Colitis ulcerosa?</title>
                        <link>https://ced.care/community/patienten-forum/haeufig-gefragt/#post-15</link>
                        <pubDate>Mon, 06 Feb 2023 08:07:51 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind chronisch entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Es gibt keine alleinige Ursache für die Entstehung der Krankheit.
Vielmehr entstehen chroni...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind chronisch entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Es gibt keine alleinige Ursache für die Entstehung der Krankheit.</p>
<p>Vielmehr entstehen chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) aus dem Zusammenspiel von</p>
<p>i) genetischer Veranlagung,</p>
<p>ii) umweltbedingten Risikofaktoren und</p>
<p>iii) individuellem Lebenswandel.</p>
<p>Die Anzahl erkrankter Patienten nimmt in Industrienationen deutlich zu, was darauf hinweist, dass insbesondere Umweltfaktoren und der individuelle Lebenswandel (z.B. Ernährung) einen wichtigen Anteil an der Krankheitsentstehung haben können. Das Darmmikrobiom, d.h. die Gesamtheit der im Darm lebenden Mikroorganismen, ist ein wesentlicher Krankheitstreiber und zeigt bei CED Patienten eine verminderte Artenvielfalt. Dies führt zu einer dauerhaften Aktivierung des Immunsystems im Magen-Darm-Trakt und daraus resultierenden Schäden der Darmschleimhaut.</p>
<p> </p>
<p><img style="float: left" src="https://ced.care/wp-content/uploads/2023/01/Picture-1.png" alt="Ursachen CED" /></p>]]></content:encoded>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Häufig Gefragt: Warum und wie entstehen M. Crohn und Colitis ulcerosa?</title>
                        <link>https://ced.care/community/patienten-forum/haeufig-gefragt/#post-11</link>
                        <pubDate>Mon, 06 Feb 2023 07:52:38 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Warum und wie entstehen M. Crohn und Colitis ulcerosa?]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Warum und wie entstehen M. Crohn und Colitis ulcerosa?</p>]]></content:encoded>
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